Dreiklang Spandau, Eva-Elisabeth Bouizedkane

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Geistiges Heilen
in schamanischer Tradition
Schamanismus ist eine uralte Tradition, die die Natur als belebt und beseelt empfindet. Der Begriff „Schamane“ entstammt den manju-tungusischen Sprachen archaischer Stämme in Sibirien und Zentralasien und wird erstmals 1194 von dem chinesischen Historiker Xu Mengshen schriftlich belegt.

Es war die Bezeichnung der Vorfahren der Manju für ihre „weiblichen Magier“.
Der Schamane ist ein Mittler zwischen den Welten. Mit Hilfe unterschiedlicher Kräfte und zeremonieller Hilfsmittel verlässt er die alltägliche Wirklichkeit und taucht in die nichtalltäglichen Bereiche der geistigen Welten ein, um dort Antworten auf bedeutsame Fragen zu finden. Im zeremoniellen und rituellen Geschehen geht es um die vorübergehende Auflösung der Ich-Grenzen, um den Zugang zum höheren Selbst und zu den entsprechenden Energien und Bewusstseinszuständen zu gewinnen. Schamanistische Strukturen findet man in allen Teilen der Welt – es ist eine weit verbreitete Form der Weltanschauung, oft verknüpft mit religiösen Überzeugungen.  Auch die großen Weltreligionen tragen vereinzelt schamanische Züge, wenn sie durch Bewegung, Versenkung und Ausdruck Entgrenzungserlebnisse anstreben, z.B. in einem Gospel-Gottesdienst, bei einer Feldprozession oder im rituellen Ablauf einer katholischen Messe, bei der  taoistischen Geisterbeschwörung oder in den von Gongs, Rasseln und Hörnern begleiteten Liturgien des tibetischen Buddhismus. Der Schamane, die Schamanin öffnet sich mit Hilfe unterschiedlichster Methoden, die erlernt werden können, den nicht-stofflichen Kräften und stellt Kontakte mit Energien her, die für seine/ ihre Zwecke von Nutzen sind. In der heutigen Zeit ist es wichtig, dass dabei die Kontrollfunktion des Alltagsbewusstseins nicht vollständig aufgegeben wird. Der Schamane / die Schamanin bleibt immer in der Verantwortung für das Geschehen, auch wenn das  Alltagsbewusstsein weit in den Hintergrund tritt, und er/ sie sich der Führung durch die Kräfte überlässt. Er/ sie vermittelt zwischen Himmel und Erde, zwischen den Menschen, Gott und den Kräften der Natur, und begibt sich auf eine Art Seelenreise, um die Zukunft zu schauen, Verstorbene ins Jenseits zu geleiten oder um Kranke zu heilen. Kraftplätze haben hierbei eine große Bedeutung. Man findet sie an besonderen Stellen der Natur, vor allem in Wüsten und in den Bergen, wie auch an Orten, und Räumen in denen regelmäßig rituell gearbeitet wird. Der Schamane/ die Schamanin beherrscht Methoden, um Krankheiten zu erkennen, und Wege für die Selbstheilung zu bahnen. Er/ sie nimmt aber dem Kranken die Verantwortung für seinen Weg nicht ab!  In Visionssuchen, schamanischen Reisen oder Geistertänzen wird Kontakt mit Krafttieren, Lehrern und spirituellen Ahnen, mit Tieren, Pflanzen, Steinen, mit Wasser, Wind und allen Elementen aufgenommen und versucht, sich mit dem Geist der Erscheinungsformen zu verbinden. Durch bestimmte Techniken der erweiterten Wahrnehmung gelingt es, Informationen aus der nicht alltäglichen Wirklichkeit zu bekommen, um die alltägliche Welt zu deuten. Selbsterfahrung, Helfen und Heilen stehen im Mittelpunkt der schamanischen Arbeit. Der Schamane fungiert aber auch als Führer in kollektiven Zeremonien, die der Lebenshilfe und der spirituellen Entwicklung dienen.
In rituellen Beratungs- und Behandlungssitzungen, die auf die alte Weisheit zurückgreifen, werden neue Wege erschlossen, Heilimpulse vermittelt, und der Weg für die Selbstheilung geöffnet.
In entsprechenden, der heutigen Energie angepassten Lehrgängen wird das alte Wissen vermittelt, und die notwendigen Fertigkeiten geübt. Konsequentes üben, persönlicher Mut und Bereitschaft zur Entwicklung und Auseinandersetzung erlauben fast jedem, diesen Weg zu persönlicher Kraft, spirituellem Wachstum, Wissen und Weisheit zu gehen.
Sprechen Sie mit uns. Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie.
  

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Praxisorientierte Neue Homöopathie
Mit geometrischen Zeichen über Harmonisierung von Schwingungen Gesundheit fördern.

Was ist PraNeoHom?
Es ist eine einfache, praktische, für jeden Menschen erlernbare Methode, die es erlaubt über die Beeinflussung von Schwingungen gesundheitsfördernde Prozesse anzuregen. Sie ist geeignet für Berater und Therapeuten aller Art, aber auch für alle diejenigen, die die Verantwortung für ihre Gesundheit wieder stärker selbst in die Hand nehmen wollen. In diesem Sinne ist es eine Hilfe zur Selbsthilfe.
Mit Hilfe einer Einhandrute werden Schwingungen ausgetestet, und mit den von Körbler® entdeckten geometrischen Zeichen korrigiert: Am Körper, an Meridianpunkten, in Räumen, an Tieren, Pflanzen, etc.
Außerdem können die gefundenen Informationen auf Wasser geprägt, und dieses als Heilwasser getrunken werden.

 Ausbildung zum Berater und Therapeuten

Weitere Informationen auf der Hompage: www.dreiklang-spandau.de

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