Was sind Indigos?

indigom10.jpgIndigoblau ist eine Farbe. Nancy Ann Tappe hat diese Farbe vermehrt in der Aura bei Kindern festgestellt.
Ich schreibe unter meine Texte immer Söhne und Töchter einer neuen Zeit, inzwischen habe ich das noch mal erweitert, es geht um eine Energieform.
Es geht um etwas, was durch die Kinder gelebt wird, was mit ihnen durchgeboxt wird, sehr radikal von Krieger-Indigos. Wir haben schon die nächste Generation auf der Erde, das sind die sogenannten Kristallkinder.


indigom9.jpgSie zeichnen sich durch eine enorme Klarheit aus, in allem was sie sind, bzw. in allem was sie spiegeln.
Denn diese Kinder spiegeln unser Sein, unser Potential, aber auch die Ungereimtheiten unsere Begrenzungen und Kontrolle.

 Das heisst, wenn eine Mutter, ein Lehrer, ein Erzieher nicht in seiner Kraft ist, kann das Kind in seine Kampfesenergie gehen, solange nerven, die wunden Punkte solange treffen, und zwar ziemlich haargenau (die Kristallkinder sind da noch genauer) bis der/diejenige entweder kapituliert oder das Geschenk erkennt, was dahinter liegt.

Nämlich die eigenen Begrenzungen zu erkennen und loszulassen. indigom8.gif

Alexandra : Interessant ist immer dabei zu sehen, indem Moment in dem wir bereit sind hinzuschauen, verändert sich das Kind wieder. Da wo es vorher genervt hat und überdreht war ist es jetzt schmusig und offen.
Das erlebe ich bei meinem Sohn Samuel immer wieder.
Wir haben die Kinder gerufen, energetisch. Wir sind bereit für diese Energie, wir sind bereit für das, was da steht, mit einer neuen Form von Liebe.

Sie sind schnell, sie sind sehr schnell. Und zwar nicht nur im täglichen Leben, sondern in ihrer Auffassungsgabe.

indigom7.gifEin einfaches Nein reicht ihnen nicht, sie wollen gehört und gesehen werden, sie wollen uns verstehen und deshalb wollen sie eine für sie verständliche Antwort haben. Es geht darum, was wir erkennen, was spiegelt das Kind über uns, und wie sehr können wir das, was das Kind uns spiegelt, auch sein. Sind wir bereit unsere Begrenzungen fallen zu lassen?
Sie haben eine ICH-BIN-Identifikation vom ersten Moment des Seins.

Dieses Kind steht vor dir und sagt: ich bin das, was ich bin. Es braucht keine Erziehung mehr von außen, es braucht einen Raum, in dem es sein kann. Ich erlebe immer mehr Mütter, Familien, in denen die Kinder diesen Raum bekommen. Dort, wo das geschieht, ist Liebe pur, ist eine Auseinandersetzung, die immer noch heftig ist, aber sie findet auf einer verständnisvollen, miteinander kommunikativen Ebene statt.
Es geht um Aufklärung.

indigom6.gifEin kleines Beispiel dazu: eine Mutter kommt in das Zimmer ihres Sohnes hinein und will ihm etwas erzählen. Das Kind sagt: Mama, ich weiß schon. Es weiß das schon, weil es hell hören kann. Die Mutter kann das aber nicht begreifen, deswegen geht es um Aufklärung. Die Kinder können einen Menschen sehen, und zwar nicht nur sehen, wie er so ist, was wir uns ja auch kaum trauen, wir schauen ja kaum einen anderen Menschen wirklich an. Kinder können nicht nur anschauen, sie können auch durchschauen.

Wir haben aber Angst durchschaut zu werden. Sie zeigen uns sehr klar wo wir nicht in der Selbstannahme sind, wo wir nicht unserem authentischen Sein Ausdruck verleihen.

Ihnen geht es darum, zu leben, zu Sein, jetzt und hier das auszudrücken was jetzt gelebt werden will. Das ist Authenzität , das ist höchstes Potential entfaltet und es ist kein Wunder das wir da oft im Widerstand sind. Zeigen die Kinder doch ganz klar, wo wir begrenzt sind und unser Potential nicht leben. Was für ein Geschenk, wenn wir es als solches erkennen, was für eine Beschleunigung in unserem eigenen Erkennen. Diese Kinder sind schnell und sehr intelligent.

indigom3.gifIch habe einen Sechsjährigen, der sagt zu seiner Mutter: Ich will lesen lernen. Die Mutter hat sich zwei Wochen durch gequält, nach zwei Wochen konnte dieser Junge mit 6 Jahren Harry Potter lesen, weil das seine Motivation war.
Entscheidend an dem Punkt ist, daß wir sie an dem Punkt für voll nehmen, ihrer Bitte nachkommen und unsere Vorstellungen darüber wie man lernt loslassen und ihnen den Raum bieten, sich genau an dem Punkt zu entfalten.

indigom2.gifEs ist also immer wieder ein Loslassen für uns,ein sich Befreien von Vorstellungen und eingefahrenen Methoden…
Die finden ihre Wege, die gehen ihre Wege.
Das, was wir machen können, ist, ihnen den Raum dafür geben.

Doch wo bleiben dann die oft überforderten
Eltern und Lehrer? Was ist mit ihren Rechten?

Tom:
Es ist ganz wichtig, das wir unsere Grenzen aufzeigen. Und sie zeigen uns ganz klar, wo wir noch ein Problem haben, Grenzen zu setzen, für uns einzustehen, zu uns zu stehen, denn das ist das, was sie fordern. Sie fordern unsere Wahrhaftigkeit in jedem Moment. Dazu gehören auch unsere Grenzen. Das erfordert unsere Klarheit zu sagen: ich bin jetzt müde. Ich habe jetzt die Schnauze voll von dir. Wenn das wahrhaftig rüberkommt, wenn das kommuniziert wird, und zwar auf einer Ebene, die sie verstehen, dann sind sie die größten, verständnisvollsten Menschen, die es gibt.

indigom5.gifAlexandra: Ja, so habe ich das mit Samuel schon oft erlebt. Wenn ich authentisch bin, kann er fühlen, was ich sage und akzeptiert es auch.
Wenn ich autoritär bin aus der eigenen Unsicherheit und Unklarheit, ja sogar Hilflosigkeit erreiche ich gar nichts. Ich kann dann vor allem erkennen, wo es bei mir noch hakt…..

Wie gehe ich mit diesen Kindern um?

Wir könnten auch fragen, wie gehe ich damit um was das Kind in mir auslöst?

indigom1.gifÜbermacht und Strenge im herkömmlichen Sinn führt hier zu nichts. Es geht um eine Art Partnerschaft. Wenn wir auf Du-Du-Ebene mit dem Kind gehen, dann sind wir in der neuen Energie. Strukturen wie Kind und Erwachsener lösen sich auf,und lernende, lehrende Wesen sind im Kontakt, die sich in ihrer Kraft erlauben, die sich miteinander erspüren und erleben.

Und zwar mit allem Wut, Freude, Trauer, alles darf sein…. . Unsere Wertung, unsere Begrenzungen sind das Problem, nicht das Gefühl an sich. Sie holen die Wut raus, sie lassen dich so richtig platzen und lehren dich dich darin anzunehmen. Genau da zu stehen und das zu sein!
Indem wir den Prozess erlauben, der durch die Kinder in uns ausgelöst wird, fließen wir mit dem was ist, und kommen somit in unsere eigene Authenzität und in der setzen wir klare Grenzen, geben Struktur, die dem Kind zu einem optimalen Rahmen verhelfen in dem es sich voll entfalten kann.
Sie lieben die Auseinandersetzung mit allem und jedem und das auf ihrem jeweiligen Spezialgebiet, und das vor allem dann, wenn sie von anderen Dimensionen kommen, denn sie wollen so viele Erfahrungen wie möglich machen, sie wollen wissen wie wir hier auf der Erde ticken.

Frage: Wie können wir den Kindern helfen?

Wir glauben immer den Kindern sollte geholfen werden, wir sollten sie doch verändern, damit sie sich besser in der Gesellschaft zurecht finden. Genau das Gegenteil ist der Fall. Sie helfen uns, sie heilen uns. Wir können uns in ihnen erkennen. Indem wir uns selbst begegnen, entdecken wir das Kristall- oder Delfinkind in uns.
Die Frage ist sind wir bereit unsere Normen, Richtlinien zu hinterfragen. Sind wir bereit einen Schritt in etwas völlig neues zu wagen? Sind wir bereit voll und ganz uns Selbst zu Sein mit allem was dies als Ausdruck beinhaltet?
Spätestens an dem Punkt können wir die Kinder als das erkennen,
das sie sind. Wahre Meister, klare Spiegel und liebevolle und treue Begleiter zum wahrhaftigen Miteinander. Wir können uns jetzt entscheiden voll und ganz zu sein und mit jedem Atemzug einen perfekten göttlichen Ausdruck ins Sein zu bringen.

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