Archive for Januar, 2009

Atlantische Kinesiologie

Samstag, Januar 17th, 2009

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Atlantische Kinesiologie
Was ist das
Die Atlantische Kinesiologie ist eine neue, tiefgreifende Entwicklung der Kinesiologie. Sie vereint uraltes Wissen mit heutigen Heilungswegen. Der Kern ist die psychologische und physiologische Ursachenforschung, Findung und Befreiung von Gesundheitsgefährdenden Auslösern in allen Bereichen des Seins. Die Einheit von Körper, Geist und Seele ehrend und achtend, arbeiten die Atlantischen Kinesiologen mit der feinstofflichen Energie. Hierbei dient der für die Kinesiologie typische Muskeltest des Deltamuskels als technisches Hilfsmittel.

Möglichkeit der Anwendung

   · Ursachenforschung und Lösung
   · Einzelsitzungen
   · Paarberatung
   · Gruppentestungen
   · Familienklärungen
   · Klärungen zwischen Lebenden und Verstorbenen
   · Surrogattestungen (Testungen über dritte, bei
      nicht ansprechbaren Klienten)
   · Auraknotenlösung
   · Kinesiologische Rückführung
   · Kinesiologische Zeitreise
   · Kinesiologische Aufstellung
   · Allergieauflösung
   · Energetische Wirbelsäulenmassage
   · Symbolarbeit

Indigokinder – Die Kinder von Heute
Diese Kinder öffnen unsere Herzen und konfrontieren uns mit unserer inneren Wahrheit. – Und helfen uns einen neuen Weg zu beschreiten.

Zum ausprobieren:
Schliessen Sie die Augen. Spüren sie in Ihr Herz und folgen sie dem Energiestrom, der sie zu ihrem Herz im Herzen führt. Treten Sie ein und lassen Sie zu, dass dieser Raum sich ausweitet. Produzieren Sie ein liebevolles Gefühl in diesen Raum und erleben sie wie sich der Gesamte Körper mit Liebe anfüllt.

Gut – Oder?
Basic Movement
Was ist das
Basic Movement/ Zentrierung und Körperwahrnehmung im Indigo-Bewusstsein:

Der Körper wird zum aktiven Instrument unserer inneren Quelle – unseres kreativen Ausdrucks.
Mit unserem Körper im Gleichgewicht können wir spielerisch uns und unser Umfeld gestalten und kreieren.

Da wir uns immer mehr ins All-Eins-Bewusstsein hinein entwickeln, ist es hilfreich uns im eigenen Körper zu zentrieren und zu verankern.

So können wir entscheiden ob wir uns in der Wahrnehmung des Körpers aufhalten – oder uns ausweiten wollen.
Es geht mir darum ein Gleichgewicht herzustellen zwischen der geistigen und der physischen Ebene.

Über den Kontakt und bezug zum Körper entsteht ein Ausgleich zur permanenten geistigen Aktivität und so fällt es leichter bei sich selbst anzukommen und das eigene Potential zu entdecken und zu leben.

Zentrierung und Körperwahrnehmung im Indigo – Bewußtsein ist aus der freien Bewegungsarbeit Basic Movement entstanden, in der es darum geht den Körper sich bewegen zu lassen und sich einzulassen in die ureigene Heilkraft und Kreativität des Körpers.

hille.jpgHille Nestler

ist Schauspielerin, ausgebildet in der Bewegungskunst “Basic Movement” und in der Atlantischen Kinesiologie.

Sie hält Vorträge über das Indigo-Bewusstsein und Atlantische Kinesiologie.
Leitet Seminare und Ausbildungen – Atlantische Kinesiologie in Berlin und Hamburg. Leitet Workshops – Basic Movement.

weiter Informationen > www.hillequelle.de

Hille Nestler       email: info@hillequelle.de
Turnerstrasse 11
20357 Hamburg

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Amalthea

Samstag, Januar 17th, 2009

Amalthea
Praxis für Farb-und Entpannungstherapien                         
Pamela Kalinowski, Nußhäherstr. 31 A, 13505 Berlin                                           

Tel.: 030 / 43669573      amalthea-praxis@web.de

Farbmeridiantherapie:
Diese Therapie wurde von Frau C. Heidemann auf der Grundlage anthroposophischer Medizin entwickelt. Sie verbindet Kenntnisse aus der Bindegewebsmassage und der Akupunktur. Der zentrale Punkt der Behandlung liegt in der Wiederherstellung des Spannungsgleichgewichtes des ganzen Körpers und somit die Wiederherstellung der Ordnung lebendiger Prozesse. Fließt das Leben auf den 12 Meridianen gleichmäßig durch den Körper, qkoerper.gifbedeutet das für den Menschen Wohlbefinden und Gesundheit.

Craniosacraltherapie:
Die Craniosacraltherapie ist eine sanfte, manuelle Form der Körperarbeit.
Das Craniosacrale System umfaßt den Schädel (Cranium), die Wirbelsäule bis zum Kreuzbein (Sacrum) mitsamt den Hirnhäuten und der Gehirnflüssigkeit (Liquor).Es unterhält eine enge Wechselbeziehung zum Nerven- Gefäß-, Lymph- und Muskelskelettsystem. Bei der Behandlung werden sanft Blockaden gelöst und so die selbstregulierenden Kräfte des Körpers gestärkt. Dem Nervensystem wird zu mehr Balance und Integration verholfen. In dieser ruhigen, entspannenden Atmosphäre kann Heilung für Körper, Seele und Geist geschehen.

Bach-Blütentherapie:
Eine Heilmethode, die von  Dr. Edward Bach, einem englischen Arzt, begründet wurde.
kseele.gifSie basiert auf der Erkenntnis, das Krankheit dann entsteht, wenn wir uns in Konfliktsituationen und negativen Gemütszuständen befinden. Zur Behandlung dieser Umstände stellte er Essenzen aus Pflanzen her, die seiner Erfahrung nach ganz bestimmten Gemütszuständen entsprechen. Diese nimmt man dann tropfenweise ein, um das psychische Gleichgewicht wiederherzustellen.

Aura Soma:
Aura Soma ist eine Farbtherapie, die von der Engländerin Vicky Wall entwickelt wurde. Es ist eine besondere Seelentherapie, die sich nicht aufdrängt. Das Spezielle daran ist, daß der Patient selbst entscheidet, was für  seine körperliche, seelische und geistige Ganzwerdung notwendig ist, auswählt (“Wir sind dgeist.gifdie Farben, die wir wählen”, Vicky Wall). Diese Farbwahl wird dann durch den Berater in eine ihm verständliche Sprache übersetzt.

Reiki:
Reiki ist eine alte Heilkunst, die von Dr. Mikao Usui wiederentdeckt wurde. Reiki kommt aus dem Japanischen und bedeutetn soviel wie universelle Lebenskraft”. Beim Reiki wird die heilende Kraft durch das Auflegen der Hände weitergeleitet. Es unterstützt andere Behandlungen, bringt Körper und Geist sowie die Kraftzentren (Chakras) ins Gleichgewicht und fördert die Selbstheilungskräfte.
Regenbogenabende: Einführungsabend und 6 Abende an denen jeweils eine Farbe erlebt wird.

Pamela Kalinowski
Heilpraktikerin und Physiotherapeutin
1988 – 1989 Ausbildung in Farbmeridiantherapie
1994 Ausbildung in Craniosacraltherapie
1994/95/97 Ausbildung zur Aura Soma-Beraterin
Seit April 1999 Studium der Astrologie

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Naturtherapie

Mittwoch, Januar 14th, 2009

In unserem Kulturkreis haben die meisten Menschen den Kontakt zum Ursprung verloren. Deshalb brauchen wir Menschen, die uns hineinführen in die inneren Räume des Seins.

Naturtherapie wurde in den 80′ er Jahren von dem Psychologen und Ethnologen Holger Kalweit aus dem Schamenentum und der Mythologie der Stammeskulturen entwickelt.
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Was sind Indigos?

Mittwoch, Januar 14th, 2009

indigom10.jpgIndigoblau ist eine Farbe. Nancy Ann Tappe hat diese Farbe vermehrt in der Aura bei Kindern festgestellt.
Ich schreibe unter meine Texte immer Söhne und Töchter einer neuen Zeit, inzwischen habe ich das noch mal erweitert, es geht um eine Energieform.
Es geht um etwas, was durch die Kinder gelebt wird, was mit ihnen durchgeboxt wird, sehr radikal von Krieger-Indigos. Wir haben schon die nächste Generation auf der Erde, das sind die sogenannten Kristallkinder.

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NATÜRLICH MIT LINKS – RÜCKSCHULUNG LOHNT SICH

Mittwoch, Januar 14th, 2009

Meine Beratungsstelle für Linkshänder lädt umgeschulte Linkshänder dazu ein, ihre angeborene Händigkeit als kreatives Potential zu begreifen und zu nutzen.

Es gibt nachwievor viele umgeschulte bzw. verdeckte Linkshänder.
Die Umschulung auf die rechte Schreibhandist ein massiver Eingriff in die Psyche und das Gehirn der Betroffenen.Sie führt zu einer Überbelastung der nicht-dominanten linken Gehirnhälfte und zu einer Unterdrückung der rechten Gehirnhälfte.
Daraus können psychosomatische Beschwerden und psychische Symptome,
bis hin zur Identitätsstörung entstehen. Kinder können in einen auswegslosen Teufelskreis von Lernstörungen kommen.
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Medizin der Erde- ”Matriarchale Therapie”

Mittwoch, Januar 14th, 2009

Die Erfüllung der Sehnsucht nach einer grösseren Ganzheit liegt dem Verehrungskult
zu Grunde. So heisst es aus der Zeit der Muttergöttinnenverehrung: die grosse kosmische
Mutter, Mutter der Berge, die Mutter der wilden Tiere und des dunklen Ozeans. Sie ist der
Nachthimmel und der Tageshimmel zugleich und gebiert das Silberei, die Frucht ihres
Nachthimmels, den Mond. Sie verkörpert beides, Mond und Erde zugleich.
Als uralte Vogel- und Schlangengöttin, Göttin des Himmels und der Lüfte gebiert sie
eine Tochter, die schwangere Erde, Göttin allen Wachstums.
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Avatar®-Kurse

Mittwoch, Januar 14th, 2009

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Der beste Weg, jemanden den Geschmack von wilden Erdbeeren zu beschreiben, ist ihm zu zeigen, wo er sie finden kann. Das Avatartzraining kann Ihnen zeigen, wo Sie sich selbst finden.
Ahnen Sie, dass in Ihnen ein viel strahlenderes, glücklicheres Selbst verborgen ist, als Sie es im Moment erleben?
Möchten Sie ihr Leben fließen lassen und dabei bewusst eine Richtung wählen und Ziele verwirklichen?
Was möchten Sie wirklich in ihrem Leben?
Der Avatarkurs bietet Werkzeuge, mit denen Sie ihre eigenen Antworten finden können.
Wir laden Sie ein, einen Seinszustand kennen zu lernen, in dem Sie der Schöpfer ihrer Lebenserfahrungen sind.
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Körperbilder als Spiegel der Seele

Mittwoch, Januar 14th, 2009

An einem Abend werden lebensgroße Körperbilder gemalt, die den Kindern ermöglichen ihre Fantasien und Traumbilder darzustellen. So manch ein Kind staunt, wie groß es schon geworden ist, wenn das Bild vor ihm an der Wand hängt. So manch ein Kind wundert sich was für ein seltsames Doppel von ihm entstanden ist. Zurückgehaltene Wunschvorstellungen finden so stärkenden Ausdruck, ohne wertend oder dirigierend von den Vorstellungen der Erwachsenen kommentiert zu werden. Lob und Ansporn gibt es sowieso. Auch als Leiterin staune ich immer wieder, wie die archetypischen Darstellungen einer Traumbraut oder eines Säbelheldens zum Ausdruck drängen. Und wie das lebendige Innenleben eines Kindes sich in großen Formaten und kreativen Gestaltungen ausdrückt, wenn man ihm die Möglichkeiten dazu bietet.
Dass eine der Mütter sogar noch Kindertänze mitbrachte finden alle wunderbar und wirbeln zum Song „ich bin ein kleiner Pinguin und komm aus der Antarktis..“ am Abend schwitzend um Mütter und Väter, die ihre tolpatschigen Tanzschritte versuchen.

Yogaschule Samtosha

Jeden Tag einen Yogaschatz finden

Mittwoch, Januar 14th, 2009

Die tägliche Schatzsuche nach dem Frühstück verspricht interessante Yoga-Geheimnisse. Vom Plakat mit den Yogapositionen mit Tierabbildungen, die es auszumalen gilt um am Ende der Woche im Reigen der anderen von den Eltern bestaunt zu werden, über ein Yogaspiel, das die Themen der Übungen spielerisch ins Bewusstsein bringt bis vielleicht zu einem kleinen Rosenquarz. Er lag versteckt im Schatzkästchen am See, das nach der längsten und anstrengendsten Suche gefunden wurde. Während die Eltern die verdiente Ferienentspannung nach dem Frühstück etwas ausdehnen, geht für die Kinder die Suche auf dem weiten Gelände jeden Tag mit neuem Eifer los.
Doch auch die zirpenden Grillen, die Blumen und unterschiedlichen Gräser, die Sonne, die jeden Tag aufgeht und in einige der Zimmer scheint und abends auf der anderen Seite zum See hin wieder untergeht, können in der Ruhe und Besinnung als die Wunder und Kostbarkeiten des Lebens erlebt werden.
Vielleicht nehmen die kleinen Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Yoga-Woche unbewusst mit, dass es auch im Alltag jeden Tag einen Yogaschatz zu finden gibt.

Dass die Kinder zwischen elf und zweieinhalb Jahren alt sind, scheint kein Nachteil zu sein. Wenn die kleine Leonie die neunjährigen Jungs mit dem Löwengebrüll verjagen will und die jungen Herren charmant entsetzt davonrennen, dann lachen auch die Eltern mit. So manch Vater, der sonst im Alltag wenig Gelegenheit zur Körperarbeit wahrnimmt, hat sich in der Yoga-Woche solidarisch mit den Kindern in einer gleichgewichtssuchenden „Baumstellung“ versucht, oder wurde sich in einer „Zange“ der Steifheit seiner rückwärtigen Muskulatur bewusst. Dass die Allerkleinsten dabei um die Beine der Eltern turnen stört niemanden. Mütter, die Yoga praktizeren haben gelernt sich vom manchmal ungeduldigen Rhythmus ihrer Kinder nicht aus der Konzentration bringen zu lassen. Denn es geht in einer Eltern-Kinder-Yoga-Woche nicht um Perfektion, sondern um die Freude gemeinschaftlicher Aktionen. Ziel ist spielerisch die Yogaübungen kennenzulernen und in der liebenswürdigen und gelassenen Stimmung neue Energien zu tanken.

Yogaschule Samtosha  

Das Ziel des Yoga, mit Hilfe des Bewusstseins das Bewusstsein zu erhöhen wird hier auf einer einfachen Ebene geübt.

Mittwoch, Januar 14th, 2009

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Kindern Yoga zu unterrichten lenkt den Schwerpunkt für die Lehrerin, je nach Altersgruppe, weniger auf die meditative Introspektion. Obwohl in den kurzen Momenten, in denen die Augen geschlossen werden, oder in der Kauerstellung ein Bild imaginiert wird, eine tiefe, ruhige Innigkeit entsteht, als hätten die Kinder den Zugang zu den inneren Welten noch viel selbstverständlicher. Wichtig ist es, ihnen Gelegenheiten für den Weg nach innen zu bieten und Offenheit für das Erlebte. Das Ziel des Yoga, mit Hilfe des Bewusstseins das Bewusstsein zu erhöhen wird hier auf einer einfachen Ebene geübt. Auf das Anschlagen der Klangschale hören die Kinder mit faszinierter Aufmerksamkeit. Doch schon wollen die Gedankenblitze wieder nach außen in die Aktion. Das Erzählen, was als innere Bilder gesehen wurde, nimmt deshalb auch Raum ein und dient als kleine Entspannungsphase zwischen den Übungen. Denn im Artikulieren wird bewusst, wo der Geist überall war und wie schnell er von einem Objekt zum anderen huscht. So wird immer wieder für kleine Momente der Aspekt von „Pratyahara“, der Sinneszurückziehung geübt.
Ob die Kinder verstanden haben warum der Geist mit einer Horde wilder Affen verglichen wird ?
Doch als ein Junge erzählte dass sein Affe während der Stunde bei den Legosteinen zuhause gewesen sei, überlege ich nicht mehr ob meine Erklärungen wohl zu kompliziert seien.
Die dreiundwanzig Übungen auf dem Plakat dienen als Anleitung, wobei die Ungeduld der Kinder oft keine Vorübungen duldet, nein sie wollen sich an die Darstellungen halten und die Tiere nachahmen. Mit dem Schmetterling werden zum Beispiel die Hüften gedehnt und die Durchblutung angeregt, ohne dass es für die Kinder extra in Worte gefasst werden muss. Denn für fachliche Erklärungen scheint, im Gegensatz zu einer Yogastunde für Erwachsene, nicht viel Interesse vorhanden. Das „Hundehecheln“ mit der herausgestreckten Zunge bringt wilde Energie und Kindergebrüll in den Raum. Mit dem „Engel“, dem konzentrierten Atmen in die drei Ebenen mit dem Öffnen der Arme als wären sie Flügel, wird die Stimmung wieder beruhigt.
Wer eigene Kinder hat, bringt die Erfahrung mit wie schnell sich die eigene Gefühlsstimmung auf die Kinder auswirkt. Für eine Yogalehrerin, wie für jede andere Pädagogin, gilt es jedoch auch eine Gruppe von unterschiedlichen Kindern bestimmt aber liebevoll in die Übungen zu lenken. Hier bieten die Körperpositionen mit den tierähnlichen Namen eine spielerische Hilfe um die Aufmerksamkeit zu fesseln.
Dass die „Katze“ geschmeidig macht wird in der Beobachtung der Kinder und deren assoziativen Zusatzbewegungen offensichtlich. Sich strecken wie im „Frosch“ verleitet so manch ein Kind zu einem weiteren Hüpfer. Zur Abwechslung wird in Partnerarbeit eine Brücke oder ein Doppelbaum nachgebildet. Nach mehreren Übungen wird der „abwärtsgerichtete Hund“, für die Kinder „Berg“ genannt, in der Aneinanderreihung zum Tunnel und alle teilnehmenden Kinder dürfen nacheinander durchkriechen. Dies sensibilisiert die Achtsamkeit auf das gesamte Gruppengefüge und bringt besonders viele Lacher weil immer wieder ein Teilstück des Tunnels einbricht. Das Durcheinanderpurzeln ist ein Zeichen, dass die Konzentration nachlässt und es Zeit für das Abschlussmantra wird.
Nach den Fingerspielen, die zu den Hasta-Mudras führten ereifern sich die siebenjährigen Mädchen noch den ganzen Tag, wer die interessantesten Hand-Gesten erfindet, die neben geistiger Konzentration die unerschiedlichsten Auswirkungen auf Körper und Geist versprechen.
Während ein Teil der Eltern am Nachmittag an der Yogastunde für die Großen teilnimmt kann der „Fisch“ am nahe gelegenen See direkt im Wasser ausprobiert werden. So manch ein „Gameboy“ wurde zuhause gelassen, denn diese Woche bringt neben Gemeinschaft und vielen Anregungen Erholung auf unterschiedlichen Ebenen. Dass wie nebenbei Körper, Geist und Bewusstsein im yogischen Sinne genährt werden, fällt den Aufmerksamen an der guten Laune auf. „Santosha“, Gelassenheit und mentale Heiterkeit scheint ein selbstverständliches Nebenprodukt der Kinder-Yoga-Woche.
Die Yogaübungen bieten einen Ausgleich zu den heutigen Alltagsgewohnheiten die oft schon im Grundschulalter nur ungenügend kompensiert werden können. Körperkoordination wird weitfassend geübt und das Bewusstsein für eine vollere Atmung entwickelt. Die verschiedenen Übungen auf körperlicher und geistiger Ebene fördern die Gesundheit im gesamtheitlichen Sinne. 

Yogaschule Samtosha